Ergänzung zur Aufklärung für Fortgeschrittene

Mein voriger Beitrag war ja sehr in Richtung Ermutigung zu Neugier, Ausprobieren, Selbstbewusstsein stärken, den eigenen Körper kennen lernen usw gegangen.
Wichtig aber zum Selbstbewusstsein gehört auch der Mut zum Nein-Sagen! Nur weil es cool ist oder gewünscht wird muss niemand „ja“ sagen zu Handlungen, die sie/er nicht wollen! Es ist wie mit den unbekannten Speisen: meistens schadet es nicht, auchmal etwas auszuprobieren – das Leben würde sonst ja wirklich langweilig, wenn wir imer nur das tun, was wir kennen und was sich bewährt hat. Entwicklung ist da nicht möglich. Aber Praktiken, auf die sich er oder sie wirklich nicht einlassen mögen aus den unterschiedlichsten Gründen (Scham, Widerwille, Abneigung, Grenzen….) sollten auch von den Partner*innen akzeptiert werden.
Das war mir noch mal sehr wichtig als Ergänzung.

Aufklärung für Fortgeschrittene

Ann Marlen Henning hat mal wieder zugeschlagen: ihr neuestes Buch wurde kürzlich im „Spiegel“ ausführlich vorgestellt: Sex verändert alles. Dazu ein Film: „Get Lucky“, der im September in die Kinos kam. Das Filmteam wurde von Frau Henning beraten. Sie beklagt, dass Mädchen immer noch zu Passivität und Bescheidenheit erzogen würden. Im Bett leben sie dann die Wünsche der Jungen – nicht die eigenen aus. Sie machen alles mit, um cool zu sein, aber trauen sich nicht, ihren eigenen Körper und ihre eigenen Wünsche zu erkunden und dann auch einzubringen . Dazu kommt der Vergleich mit dem, was auch die Mädchen heute in Pornofilmen sehen: perfektionierte Körper, die mit der Realität nicht viel zu tun haben. Scham über den eigenen (angeblich) unperfekten Körper und die Bemühung ihn zu optimieren machen Druck. Dabei wird sogar – auch von jungen Frauen – zun Schönheitschiurgen gegangen.

Ann Marlen Henning ermutigt die Frauen, ihren Körper kennen und lieben zu lernen! „Wer ein positives genitales Selbstbilkd hat, hat mehr sexuelle Begegnungen und mehr Orgasmen, er (bzw. sie!) ist sexuell selbstsicherer und verhält sich seltener sexuell riskant“

Das wäre doch ein schönes Ziel, liebe Frauen!

„Deine Liebe ist nicht meine Liebe“

Mir fällt beim Aufräumen ein altes, zerfleddertes Buch von Rosmarie Welter-Enderlin in die Hände mit dem Titel: Deine Liebe ist nicht meine Liebe“ . Es wurde zum ersten Mal veröffentlicht 1996 und hat mich damals sehr beeindruckt: es verweist nicht auf Einigkeit und Harmonie, nicht auf Seelenverwandtschaft sondern – im Gegenteil – auf die Unterschiedlichkeit der beiden Menschen, die ein Paar bilden!

Und das wieder erinnert mich an meine Ausbildung zur Paarberaterin im Evangelischen Zentralinsitut Berlin bei Martin Koschorke. Noch heute habe ich seine Stimme im Ohr (es war 2004-2006), die predigte – er ist auch Theologe -: „Sie sind die Prediger der Unterschiedlichkeit! Ein Paar ist wie eine Schallplatte : jede Box gibt einen anderen Teil des Ganzen wider! Was in der einen Box zu hören ist passt zu dem, was in der anderen Box zu hören ist“.

Ich habe eine Weile gebraucht, um das zu verstehen. Inzwischen habe ich es oft genug erlebt: das ist genau das, was sich auch bei den Teufelskreisen abspielt, in die Paare sich oft verfangen – beide ringen auf ihre Weise darum, die Bindung zueinander vom anderen bestätigt zu bekommen. Leider dann oft mit den falschen Mitteln, die immer das Gegenteil von dem bewirken, was sich beide wünschen: Eintracht und Verständigung. Die Enttäuschungen und Verletzungen führen zu Vorwürfen. Die Vorwürfe führen beim anderen zum Einigeln und zum Rückzug.

Frau Welter -Enderlin hat ein Modell von Paarberatung/Paartherapie entwickelt, „das sich auf eine Mehrspektivität in der Beschreibung des jeweiligen Paartanzes bezieht,……: „Seine Liebe ist nicht ihre Liebe, ihre Welt ist nicht die seine.“

Abschied ? In Raten!

Veränderung ist immer – auch das Abschiednehmen geht voran. Ende Januar ist es so weit: der schöne sonnige Beratungsraum wird geräumt! Die ersten Bücher und Pflanzen sind bereits verschwunden und haben neue Plätze gefunden.

Ende Januar kommt also der Umzugswagen. Ab da werde ich selber zur Untermieterin bei den Psychotherapeutinnen Neumann und Behrens, die mir einmal die Woche am Freitags ihren Raum zur Verfügung stellen wollen. Der ist auf der gleichen Etage, schräg gegenüber meines bisherigen Praxisraums

Wie einer meiner Klienten kürzlich sagte: „Sie phasen ab“.
Genau so sehe ich es auch. Mal sehen, wie und wie lange es mit dem auf diese Weise abgephasten Beratungsleben so laufen wird.

Ich freue mich auf diese neue Phase unter geänderten Bedingungen und hoffe, nicht alle lassen sich davon abschrecken, dass künftig – also ab Februar – nur noch einmal die Woche – nämlich freitags – von mir Termine angeboten werden können.

So lange bleibt es bei der bisherigen Regelung: für Termine stehen der Dienstag und der Freitag zur Verfügung!

Selbstbefriedigung – auch etwas für Frauen??

Mit Erstaunen stelle ich immer wieder fest, dass nach wie vor  anscheinend viele Frauen keine Selbstbefriedigung machen bzw. auch nie gemacht haben! Das ist sehr schade – denn damit entgeht den Frauen das Wissen um den eigenen Körper und oft auch die Wege, die für sie zu einem Orgasmus führen.
Eigene Sexualität? Anscheinend für viele immer noch ein Fremdwort.
Manche erwarten dann auch von ihren männlichen Partnern, dass die sich genauso beschränken sollten in ihrer Sexualität ausschließlich auf den Partnersex. Masturation von Männern wird als eklig empfunden und womöglich auch als Verrat. Eine Form der Untreue wie das Anschauen von Pornopgrafie. Das ist nicht nur bei älteren Frauen der Fall sondern auch bei jungen.
Offensichtlich haben etliche Frauen nach wie vor keinen Bezug zu ihrem Körper „da unten“. Sie wissen nicht, wie er aussieht, nicht, wie er riecht und nicht wie er auf welche Berührungen steht. Auch aus diesem Grund – der Unkenntnis und der Abwehr – nehmen Frauen ungern ein Diaphragma zur Verhütung. Denn da müssten sie sich ja anfassen.
Auf das Thema bin ich wieder gestoßen über einige Beratungen der letzten Zeit und über einen Blick in das Buch von Nancy Friday: Befreiung zur Lust von 1991. Sie schreibt auf S. 61: „Die Fähigkeit, uns selbst zum Orgasmus zu bringen, macht uns sexuell unabhängig. So schön es ist, einen Partner zu haben, so wichtig ist es zu wissen, dass wir ihn für unser sexuelles Vergnügen nicht unbedingt brauchen. Die Fähigkeit, uns selbst zum Orgasmus zu bringen, ist die sexuelle Entsprechung der Fähigkeit, unsere Miete selbst zu bezahlen“

Warum soll man nicht auch ohne Ehe keinen Sex haben können??

Die Autorin Katja Berlin schrieb kürzlich über das heutige Dating, das mittlerweile üblich ist statt der klassischen Beziehungsanbahnungen z.B. mittels Zeitungsanzeige oder Kuppeleien durch die „besten“ Freunde. Sie schrieb, der vergangene Monat Februar sei kurz, unangenehm, kalt und man sei froh, wenn er vorbei sei. Ebenso verlaufe meistens das Dating. Dann doch lieber mit der besten Freundin, dem liebsten Kumpel ins Kino oder in die Sauna! Und überhaupt werde das Single-Dasein maßlos unterschätzt! Vor allem wenn man es vergleiche mit den Berichten frustrierter (Ehe-)partnerInnen – siehe Überschrift! – die auch nach 3 Gin-Tonics oftmals gestehen, dass auch eine feste diese Institution nicht immer unbedingt ein Glücksgarant sei!

Ja – es wundert mich, dass tatsächlich anscheinend immer noch der oder die Single Sorge haben muss für defizitär und bemitleidenswert gehalten zu werden! Aber die alberne Werbeshow, die derzeit auf Plakatwänden zu sehen ist, führt bei mir auch nur zum Kopfschütteln: nicht alle Singles sind jung und hip und abenteuerlustig. Singles haben Kinder, sind alleinerziehend oder auch alt oder /und verwitwet. Und können sich außerdem oft die horrenden Mieten nicht leisten – wie Frau Berlin sehr richtig schreibt! Singles können sich auch einsam fühlen – womit sie sich aber auch nicht immer von Paaren unterscheiden, deren Beziehungen gerade im tiefen Tal stecken.

Deshalb werbe ich immer dafür, sich gute alte oder neue Freunde und Freundinnen warm zu halten – auch wenn Sie gerade oder auch dauerhaft ganz fest und happy in einer Beziehung stecken. Gute Freunde werden immer gebraucht und sind eben auch eine gute Adresse, wenn Sie gerade jemanden zum Ausheulen brauchen. Sie sind aber in allen Lebenslagen wichtig und manches Mal beständiger als so manche Ehe. Haben Sie gute Freunde dann müssen Sie auch nicht alles von Ihrer Partnerin erwarten – womit die dann womöglich auch überfordert wäre. Auch so ein modernes Phänomen.

Klappt’s?

Endlich mal wieder ein richtig gutes praktisches und nichtesoterisches Buch gegen den „Penisfrust“!
Michael Sztenc hat es geschrieben mit dem Untertitel: Vom Leistungssex zum Liebesspiel – ein Übungsbuch für Männer
Es gibt etliche Bücher und Ratgeber zum Thema Männlichkeit und auch männliche Sexualität. Manche sind auch richtig gut wie der Klassiker von Bernie Zilbergeld. Bei vielen aber muss man lange suchen, bis sich wirklich praktische Antworten auf aktuelle und drängende Fragen finden lassen. Viele haben auch einen starken esoterischen Touch – der ja nicht jedermanns Sache ist. Überhaupt ist das Lesen dicker Bücher nicht jedermanns Sache. Michael Sztenc‘ Buch merkt man an, dass er jahrelang in der praktischen Beratungsarbeit bei pro familia tätig war und nicht nur in der therapeutischen Arbeit. Dadurch ist seine Herangehensweise erfrischend lebensnah und gut verständlich – gerade für nicht professionelle Leser.

Prosit Neujahr!

100 Jahre Frauenwahlrecht – 110 Jahre, seit Frauen an Universitäten studieren dürfen, 125 Jahre, seit das erste Mädchen auf ein Gymnasium gehen konnte.

60 % der Eltern mit Kindern unter drei Jahren möchten sich zu gleichen Teilen in Familie und Beruf einbringen.
14 % der Eltern mit Kindern unter drei Jahren bringen sich zu gleichen Teilen in Familie und Beruf ein.

Beides zitiert aus der Frankfurter Rundschau vom 07.12.2018 in der Beilage „Das Jahr der Frauen“.

Wünsche und Wirklichkeit liegen demnach immer noch weit auseinander. Aber das Wünschen ist ja auch ein starker Motor der Veränderung! Solange es keine Wünsche gibt, etwas am Status Quo zu verändern – woher soll dann der Impuls kommen? Für manches braucht es eben wirklich dicke Bretter, die geduldig weiter gebohrt werden müssen. Solche gesellschaftlichen grundsätzlichen Wandlungen von kulturell in vielen Jahrtausenden erworbenen Verhaltensmustern gehen nicht über Nacht.

Wenn wir das an uns selbstkritisch beobachten, dann können wir hoffentlich sowohl mit uns als auch mit anderen mehr Geduld haben. Hauptsache wir arbeiten dran!

Großelternsein? Wie?

Mehrmals in diesem Jahr hatte ich mit Paaren zu tun, die unter ihren Schwiegereltern litten. D.h., als Eltern waren diese Großeltern völlig „normal“: Meist finden wir ja die eigenen Eltern völlig normal – schon, weil wir andere Eltern oft nur aus der Entfernung kennen. Aber auch, weil wir schließlich in DIESER Familie aufgewachsen sind und die Regeln, Abläufe, das Konfliktverhalten etc. aus dem Effeff kennen.
Jetzt kommt dann aber der Lebensgefährte dazu. Dieser erhält auch tiefen Einblick in das Geschehen der angeheirateten Familie – bringt aber einen anderen Blick mit – nämlich den aus der eigenen völlig „normalen“ Familie. Schon das gibt manchmal erstaunliche Erkenntnisse für den/die andere!

Oftmals geht alles soweit einigermaßen gut- mehr oder weniger. Dann aber der große Einschnitt: in der Lebensgemeinschaft der Kinder kommt das erste Kind auf die Welt: Jetzt kommt es drauf an: wie stellt sich die Schwiegerfamilie zur neuen Kleinfamilie? Und die Schwiegertochter/der Schwiegersohn bringt  ganz eigenen Vorstellungen mit in die Beziehung, welche Grundsätze es geben soll für das Verhalten gegenüber den Kindern. Das Paar hat die Aufgabe, einen gemeinsamen Weg zu finden – d.h., aus den je eigenen Vorstellungen von Familie (die sich sehr unterscheiden können) ein neues gemeinsames Ganzes zu kreieren.

Manchen Eltern bzw Schwiegereltern fällt es sehr schwer, sich bei diesem Thema heraus zu halten: Das eigene gelebte Modell ist eben das „Normale“ – das andere fremd und unverständlich.

Vor allem der verständliche starke Wunsch nach dem Kontakt mit dem Enkelkind nach den eigenen Regeln kann zu Problemen mit dem Schwiegerkind führen. Warum denn keine Süßigkeiten? SO streng muss man ja nun auch nicht sein! Warum nicht immer mal wieder Geschenke machen? Wieso nicht diesen netten Kinderfilm erlauben?

Klar ist es zuviel verlangt für Großeltern, alles genau nach vorschrift zu machen. Kinder lernen schnell, dass anderswo auch andere Regeln gelten. Aber wenn es um Grundsatzfragen geht, dann kann es schwierig werden. Wenn dann immer wieder Wünsche der Eltern missachtet werden, dann können  ernste Konflikte entstehen. Der eigene Sohn oder Tochter kann in Loyalitätskonflikte kommen oder sich als Prellbock oder Dauervermittler fühlen und damit sehr unwohl. Wie schade für alle Beteiligten!

Also Eltern und Schwiegereltern: seid vorsichtig! Die neue Familie entscheidet, was wie laufen soll – nicht ihr! Haltet euch an die Wünsche und Vorstellungen des Paares (und insbesondere der Mutter) wenn ihr einen guten Kontakt behalten wollt!
Auch wenn ihr denkt, dass die Jungen ja spinnen! Lasst sie! Sie haben jedes Recht dazu, ihre eigenen Vorstellungen und Ansichten durchzusetzen! Es sei denn natürlich, es passieren gefährliche Dinge oder ihr beobachtet einen gewalttätigen Umgang mit den Enkeln. Das wäre ein anderer Fall. Da müsstet ihr an das Kindeswohl denken – wie übrigens alle anderen auch.

Sonst aber: raushalten und Respekt zeigen! Ihr seid jetzt in der 2. Linie! Ihr hattet eure Chance, gute Eltern zu sein. Jetzt sind die anderen dran. Lobt sie so oft es geht: junge Eltern sind ja auch oft unsicher. Bietet Unterstützung an – aber drängt euch nicht auf! Und seid nicht beleidigt, wenn es anders läuft, als ihr es euch wünschen würdet. Respektiert auch das Nähe- oder Abstandsbedürfnis der neuen Familie – auch wenn es schwer fällt. Widerstehen Sie der Versuchung über das eigene Kind (Sohn oder Tochter) Einfluss nehmen zu wollen. Damit tragen Sie nur dazu bei, das Paar zu spalten und handeln sich ziemlich sicher viel Ärger ein! Mit einem Ihretwegen streitenden Elternpaar haben Sie Ihrem Enkelkind und sich selbst garantiert keinen Gefallen getan. Und dem soll es doch gut gehen, oder? Und Sie möchten doch den Kontakt auch nicht verlieren.

Aufbruch in die Freiheit

So hiess ein Film, den das ZDF letzte Woche gesendet hat. Es ging um ein Paar, das infolge einer ungeplanten Schwangerschaft in eine massive Krise geriet. Deutlich wurde, wie sehr sich die gesellschaftliche und rechtliche Situation inzwischen geändert hat: Männer können ihren Ehefrauen heute nicht mehr verbieten, einer Berufstätigkeit nachzugehen. Es gibt das Schuldprinzip bei Trennungen nicht mehr. Schwangerschaftsabbrüche sind mit Einschränkungen möglich. Weder die Frauen, noch die Ärztinnen müssen heute jahrelang ins Gefängnis wegen eines Schwangerschaftsabbruches – sofern sie sich an die engen Regeln halten.

Leider gibt es nach wie vor Menschen, die es den Frauen (und damit auch oft den dazugehörigen Männern) so schwer wie möglich machen möchten: sie verbieten als Politiker die Information über Ärzte, sie bauen sich als sogenannte „Lebensschützer“ vor Beratungsstellen auf und spüren ÄrztInnen auf, die über ihr Angebot informieren. Sie verhindern es, dass Ärzte überhaupt Praxisräume finden können. So geschehen in Stuttgart. Und vor allem bemühen sie sich nach Kräften, den Betroffenen ein schlechtes Gewissen zu machen. Sie versenden im Internet erlogene Chats und Informationen, die einfach schlicht falsch sind. Indirekt wünschen sie sich wahrscheinlich die 70er Jahre zurück, wo es noch mit der Gleichberechtigung nicht weit her war. Sie stellen das werdende Kind, in ihren Worten das „Leben“ in den Mittelpunkt – nicht die Frau, die ja allein dieses Leben ans Licht der Welt bringen kann und die immer noch allzu häufig überwiegend dafür sorgt, dass es sich zu einem gesellschaftsfähigen sozialen Individuum entwickeln kann.

Das ist den Abtreibungsgegnern völlig egal.
Darum scheren sie sich nicht. In Frankreich können sie dafür gerichtlich belangt werden, wenn sie das Recht auf Schwangerschaftsabbruch versuchen zu sabotieren – sei es mit Mahnwachen vor ärztlichen Praxen oder Beratungsstellen, sei es mit falschen Informationen im Internet. Das würde ich mir hier auch wünschen!